Über die Autorin
Hella Brunnemann ist aufgewachsen zwischen Obstgärten und Dorfkirchen in Nordhessen — einer Gegend, in der jeder jeden kennt und Geheimnisse trotzdem erstaunlich lange halten können.
Schon als Kind hat sie sich lieber in die Bibliothek verzogen als auf den Sportplatz, und dort eine Schwäche für alte Krimis entwickelt: die Art, bei der man mitdenken kann, ohne Angst haben zu müssen. Keine Brutalität, keine Gewalt — nur ein sorgfältig gelegtes Rätsel, ein überschaubares Ensemble und am Ende: Gerechtigkeit.
Irgendwann hat sie beschlossen, selbst eine solche Welt zu schreiben. Herausgekommen ist Lindenbrück — ein fiktives Dorf irgendwo zwischen Waldeck und Frankenberg, mit einer Bäckerei, einem Marktplatz und dem Café Eichhörnchen, das Hanna Förster von ihrer Großmutter geerbt hat.
Hella Brunnemann schreibt Krimis, bei denen man abends um elf noch eine Seite weiterlesen kann, ohne nachts schlecht zu schlafen. Mit Backduft, Jahreszeiten und echten Rezepten am Ende jedes Bandes.
„Ein guter Cozy-Krimi ist wie ein guter Kuchen: Die Zutaten müssen stimmen, die Proportionen auch — und am Ende soll man das Gefühl haben, gut versorgt worden zu sein."
— Hella Brunnemann
Die Reihe
Ein Fall fürs Café Eichhörnchen erscheint als E-Book und Taschenbuch bei Amazon — zunächst auf Deutsch, begleitet von einer englischen Ausgabe für internationale Leserinnen und Leser.
Eine Hörgeschichten-Fassung für Spotify ist in Arbeit und erscheint demnächst.